Sprachstörungen von Erwachsenen

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Eine Störung der Sprache wird als Aphasie bezeichnet.
Die Ursachen sind z.B. Schlaganfall, Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma oder Hirntumore.

Unser Sprachzentrum liegt in der Regel im linken Teil des Gehirns. Dort ist unser Wissen über Sprache - unsere Wörter, die Grammatik, die Lautbildung und der Redefluss - gespeichert. Durch das Zusammenspiel vieler Nervenzellen ist es uns möglich u.a. Sprache zu verstehen, Gefühle auszudrücken, mit Anderen zu kommunizieren, Dinge zu beschreiben und zu erklären, Sachverhalte abzuspeichern und wieder abzurufen, uns über die Gegenwart hinaus in die Vergangenheit oder Zukunft zu begeben, neue Wörter zu lernen, Wörter zu finden, Namen zu merken, zu Schreiben und zu Lesen, Ironie und Witze zu verstehen. Ähnliches kann jeder erleben, der eine Fremdsprache auf einfachem Niveau erlernt hat und versucht sich in dem Land zu verständigen. Das Wissen haben wir, aber bis man das richtige Wort findet und die Grammatik...
Auch das Verstehen der Landsleute ist schwierig, da wir die Wörter aus dem Redefluss heraus kaum oder gar nicht erkennen.

Informationen und Hilfe der Logopädie

Bei einer Aphasie zeigen sich Störungen in den unterschiedlichen sprachlichen Bereichen. In leichten Fällen kommt es „nur“ zu  Wortfindungsstörungen, in schweren Fällen ist der Patient nicht mehr in der Lage zu sprechen und Sprache zu verstehen. Betroffen können auch sein Wortbedeutung, Lautbildung, Grammatik, Redefluss, Schreiben und Lesen. Zu Missverständnissen zwischen einem Aphasiker und seinen Angehörigen kommt es zwangsläufig, wenn das Sprachverständnis beeinträchtigt ist. Auch das Verstehen von Ironie oder Witzen ist dem Betroffenen nicht mehr möglich.

Welche Hilfen bietet die Logopädie an?

Eine logopädische Therapie kann den Betroffenen wieder zur Sprache bringen. In der Regel erhalten Betroffene bereits im Krankenhaus und in der Reha Therapie. Da unser Gehirn sich zum Teil wieder regenerieren und/oder kompensieren kann, sind Fortschritte besonders im 1. Jahr nach dem Schlaganfall sehr groß. Aber auch nach dieser Zeit bringt eine logopädische Therapie nachweislich Erfolge. Eine Studie der Gmünder Ersatzkasse im Jahre 2007 zeigt, dass die Versorgung von Schlaganfallpatienten mit logopädischer Therapie in vielen Fällen leider nicht ausreichend ist. Deshalb ist es wichtig, dass die Angehörigen von Aphasiepatienten deren medizinisch-therapeutischen Bedürfnisse kennen und ihre Versorgung mit im Blick haben.

Weitere Infos finden sie auf der Seite des Deutschen Bundesverbandes Logopädie
Sprachstörung bei Erwachsenen  -  http://www.dbl-ev.de/index.php?id=235
Verordnung einer ambulanten Sprachtherapie  -  http://www.dbl-ev.de/index.php?id=1163


Wie kann ich mit einem Betroffenen umgehen?

Gestörte Sprache nicht mit gestörtem Denken verwechseln!
Den Aphasiker als gleichberechtigten Gesprächspartner behandeln!

  • Zuhören bedeutet: Warten!
    Der Aphasiker braucht mehr Zeit fur seine Äußerung.
  • Sprechen steckt an!
    Das, was der Aphasiker sagt, wird häufig vom Gesprächspartner beeinflusst. Nicht zu früh mit Wortvorschlägen helfen!
  • Mit dem Herzen hören!
    Darauf achten, ob die Ansicht des Aphasikers verstanden wurde.
  • Eselsbrücken benützen!
    Ein Wort, das nicht passt, nicht verwerfen - es könnte zum beabsichtigten Wort hinfuhren.
  • Die Dinge sprechen lassen!
    Mitdenken und genaues Beobachten der Situation helfen beim Verstehen.
  • Das "Thema" suchen!
    Gemeinsam mit dem Aphasiker herauszufinden versuchen, worauf sich seine Aussage bezieht. er KANN das Thema oft nicht äußern.
  • Durch die Sprache hindurchhören!
    Bei unverständlichen Äußerungen nicht ständig unterbrechen - abwarten, dass sich der Sinn nachträglich ergibt.
  • Nachsprechen ist keine echte Kommunikation!
    Nicht auf sprachliche Äußerungen bestehen, nonverbale (z.B. Gestik) akzeptieren.
  • Konzentrieren hilft nicht!
    Schlüsselsatz: "Vielleicht kannst du es später sagen!"
  • Bei hartnäckigen, unbeabsichtigten Wortwiederholungen (="Perseverationen") unterbrechen und ablenken.
  • Nicht aufgeben!
    Schlüsselsatz: "Wir werden es herausfinden - fang nochmal an!"

von Dr. Luise Lutz
(aus: Das Schweigen verstehen. Springer-Verlag, Heidelberg.)   

 

Sprechstörungen von Erwachsenen

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Bei Sprechstörungen ist das Sprechen, die Aussprache gestört. Im Gegensatz zur Sprachstörung ist die Schriftsprache nicht betroffen und Wortfindung, Grammatik und Sprachverständnis sind ganz normal.
Sprechstörungen bei Erwachsenen lassen sich in zwei große Gruppen unterteilen:
1. Störungen der Bildung von Lauten
2. Redeflussstörungen (Stottern/Poltern).

 

1. Lautbildungs- und Aussprachestörungen

1.1 Störungen des Sprechens aufgrund einer neurologischen Erkrankung

Die Ursachen sind z.B. Schlaganfall, Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma, Parkinson, MS, ALS oder Hirntumore.

Dysarthrie oder Dysarthrophonie

Informationen und Hilfe der Logopädie

Bei dieser Störung sind die Bewegungen der Zunge, der Lippen und des Gaumensegels eingeschränkt, die Atmung funktioniert nicht angepasst und die Stimme klingt ganz anders, als vor der Erkrankung. In der Folge klingt die Aussprache verwaschen und undeutlich. Die Prosodie ist oft betroffen und die Stimme klingt dadurch sehr monoton und gefühlsarm. Gefühle wie Freude, Ärger, Angst drücken wir durch unsere Stimme und die Sprachmelodie (Prosodie) aus, deshalb wird es für den Zuhörer sehr schwer die Botschaften „zwischen den Zeilen“ zu erkennen. Die Sprache erinnert sehr stark an einen Betrunkenen, denn auch hier sind die Reaktionen im Gehirn verlangsamt und die Bewegungen sind nicht mehr so klar und gezielt möglich.

Welche Hilfen bietet die Logopädie an?

In einer logopädischen Therapie werden Atmung, Stimme und Artikulation durch gezielte Übungen verbessert. Eine Beratung der Patienten und ihrer Angehörigen gibt Hilfen um im Alltag besser kommunizieren zu können. In besonders schlimmen Fällen bietet der Logopäde auch alternative Kommunikationsmöglichkeiten an. Z.B. Kommunikationsbücher, Buchstabentafeln oder auch computergestützte Hilfsmittel.

Weitere Infos finden sie auf der Seite des Deutschen Bundesverbandes Logopädie
Sprechstörung bei Erwachsenen    -   http://www.dbl-ev.de/index.php?id=233

 

Sprechapraxie

Informationen und Hilfe der Logopädie

Bei dieser Störung ist die Planung des Sprechens betroffen. Das bedeutet, der Betroffene kennt das Wort, aber es kommt etwas ganz anderes aus dem Mund, als er sich vorgestellt hat. Meist tritt diese Störung in Kombination mit einer Aphasie auf.

Welche Hilfen bietet die Logopädie an?

In einer logopädischen Therapie werden Atmung, Stimme und Artikulation durch gezielte Übungen verbessert. Eine Beratung der Patienten und ihrer Angehörigen gibt Hilfen um im Alltag besser kommunizieren zu können. In besonders schlimmen Fällen bietet der Logopäde auch alternative Kommunikationsmöglichkeiten an. Z.B. Kommunikationsbücher, Buchstabentafeln oder auch computergestützte Hilfsmittel.

Weitere Infos finden sie auf der Seite des Deutschen Bundesverbandes Logopädie
Sprechstörung bei Erwachsenen    -   http://www.dbl-ev.de/index.php?id=233

 

1.2 Störungen der Artikulation auf Grund von mundmotorischen Schwächen

Diese Störung kennen wir meist in Form von Lispeln (Sigmatismus) oder Fehlbildungen des Lautes 'sch'.

 

2. Redeflussstörungen

Störungen des Redeflusses treten in zwei Formen auf:

2.1 Stottern

Informationen und Hilfe der Logopädie

Stottern kann für Betroffene und Zuhörer sehr unangenehm sein. Die eigentlichen Stotter-Symptome sind Blockierungen, Dehnungen und Wiederholungen. Verschlimmert werden diese durch sogenannte Sekundärsymptome, die sich der Betroffene unbewusst aneignet, um Stottern zu verhindern. Dazu gehören Vermeidung von Blickkontakt, Mitbewegungen von Kopf, Armen oder dem ganzen Körper, Satzabbrüche oder/und eine auffällige Atmung. Hinzu kommen noch psychische Reaktionen wie Schamgefühl, Hilflosigkeit, Verzweiflung usw.  Die Lebensqualität kann dadurch sehr stark eingeschränkt sein.

Welche Hilfen bietet die Logopädie an?

In der logopädischen Therapie lernt der Betroffene die Sekundärsymptome abzubauen und die Kernsymptome so zu beeinflussen, dass das Stottern leichter und die Sprache flüssiger wird.

Weitere Infos finden sie auf der Seite des Deutschen Bundesverbandes Logopädie
Sprechstörung bei Erwachsenen    -   http://www.dbl-ev.de/index.php?id=233
oder auf den Seiten des Bundesverbandes Stotterer-Selbsthilfegruppe e.V. http://www.bvss.de/

 

2.2 Poltern

Informationen und Hilfe der Logopädie

Gekennzeichnet ist Poltern durch eine überhöhte Sprechgeschwindigkeit. Dabei spricht der Betroffene so schnell, dass er Laute, Silben oder Wörter auslässt oder zusammenzieht. Es kommt zu Satzabbrüchen, Einschüben von Lauten z.B. „Ä“ oder Floskeln z.B. „gell“, „nicht wahr“ und dadurch ist die Ausdrucksweise unflüssig und stotterähnlich. Der Betroffene wird nur sehr schwer verstanden und das Zuhören ist sehr anstrengend. In der Regel ist dem Polterer seine Sprechproblematik nicht bewusst.

Welche Hilfen bietet die Logopädie an?

In der logopädischen Therapie lernt der Betroffene seine Sprechgeschwindigkeit herabzusetzen. Übungen zur Eigenwahrnehmung sind Voraussetzung für eine Veränderung.

Weitere Infos finden sie auf der Seite des Deutschen Bundesverbandes Logopädie
Sprechstörung bei Erwachsenen    -   http://www.dbl-ev.de/index.php?id=233

 

Stimmstörungen bei Erwachsenen

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Ursachen von Stimmstörungen bei Erwachsenen können funktionell oder organisch sein. In beiden Fällen leiden Patienten unter einer  länger bestehenden Heiserkeit, obwohl kein akuter Infekt vorliegt. Die Belastbarkeit der Stimme ist stark eingeschränkt und sie klingt heiser, rau, behaucht, knarrend und/oder bleibt teilweise oder ganz weg. Häufig treten Schmerzen und/oder eine Druck- oder Fremdkörpergefühl im Hals auf. Die Dynamik (laut und leise) und der Stimmumfang sind stark reduziert, dadurch klingt die Stimme monoton und farblos.

Wenn Sie länger als 4 Wochen unter Heiserkeit leiden, sollten Sie unbedingt einen HNO-Arzt aufsuchen.

Organische Stimmstörung

Informationen und Hilfe der Logopädie

Hier liegen organische Veränderungen im Bereich der Stimmlippen (Stimmbänder) und der umliegenden Muskulatur im Kehlkopf vor. Dies können sein Stimmlippenknötchen, Stimmlippenpolypen, Entzündungen, Ödeme, Veränderungen durch Unfälle oder Operationen, Stimmlippenlähmungen (z.B. nach Schilddrüsen- oder Herz- OP), Kehlkopfkrebs - bei dem Teile der Stimmlippen oder schlimmstenfalls der ganze Kehlkopf entfernt werden muss.

Welche Hilfen bietet die Logopädie an?

Bei Stimmproblemen ist ein HNO-Arzt oder Phoniater (Facharzt für Stimme) zu konsultieren. Liegt eine Stimmstörung vor, so wird er ein Rezept für Logopädie ausstellen.
Über Stimmübungen kann die Funktion der Stimme wieder verbessert bzw. wieder hergestellt werden. Dabei sind auch die Atmung, die Haltung, die Körperspannung und die Artikulation wesentliche Faktoren der Therapie. Die Schulung der Wahrnehmung des Körpers, der An-/Entspannung des gesamten Körpers, der Hals-Nacken-Muskulatur, bei der Stimmgebung usw. ermöglichen dem Patienten seine Stimme wieder zur vollen Entfaltung zu bringen. Weitere Inhalte der Therapie sind die Klärung der Ursachen der Stimmstörung und Vorstellung von hilfreichen Maßnahmen zur Stimmhygiene.

Weitere Infos finden sie auf der Seite des Deutschen Bundesverbandes Logopädie
Stimmstörung bei Erwachsenen - http://www.dbl-ev.de/index.php?id=23

Funktionelle Stimmstörung

Informationen und Hilfe der Logopädie

Hier sind die Funktionen der Stimmlippen gestört, eine organische Veränderung liegt nicht vor.  Unsere Stimme funktioniert auf Grund von Schwingung und Schließung der Stimmlippen. Dabei spielen Atmung, Körperspannung, Resonanzräume und Artikulation eine wesentliche Rolle. Dieses feine, aufeinander abgestimmte Muskelspiel reagiert auf bestimmte Einflüsse sehr sensibel und gerät dann aus dem Gleichgewicht. Das Ergebnis sind die oben genannten Symptome.
Ursachen können sein:

  • falscher oder ungünstiger Stimmgebrauch und/oder Überlastung durch zu viel und zu lautes Sprechen.  Betroffene sind Berufssprecher wie ErzieherInnen, LehrerInnen, Ausbilder usw.
  • Umweltbelastungen durch zu trockene Räume, Stäube, Lösungsmittel usw.
  • Psychische Belastungen wie Überlastung, Konflikte, Stress usw.

Funktionelle Stimmstörungen sollten ungedingt rechtzeitig behandelt werden, um sekundär organische Stimmstörungen wie z.B. Knötchen oder Entzündungen zu verhindern.

Welche Hilfen bietet die Logopädie an?

Bei Stimmproblemen ist ein HNO-Arzt oder Phoniater (Facharzt für Stimme) zu konsultieren. Liegt eine Stimmstörung vor, so wird er ein Rezept für Logopädie ausstellen.
Über Stimmübungen kann die Funktion der Stimme wieder verbessert bzw. wieder hergestellt werden. Dabei sind auch die Atmung, die Haltung, die Körperspannung und die Artikulation wesentliche Faktoren der Therapie. Die Schulung der Wahrnehmung des Körpers, der An-/Entspannung des gesamten Körpers, der Hals-Nacken-Muskulatur, bei der Stimmgebung usw. ermöglichen dem Patienten seine Stimme wieder zur vollen Entfaltung zu bringen. Weitere Inhalte der Therapie sind die Klärung der Ursachen der Stimmstörung und Vorstellung von hilfreichen Maßnahmen zur Stimmhygiene.

Weitere Infos finden sie auf der Seite des Deutschen Bundesverbandes Logopädie
Stimmstörung bei Erwachsenen - http://www.dbl-ev.de/index.php?id=231

 

Schluckstörungen bei Erwachsenen

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Schluckstörungen, der Fachbegriff ist Dysphagie, treten bei Erwachsenen in verschiedenen Bereichen auf. 

  • bei neurologischen Erkrankungen, z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Parkinson, multipler Sklerose, ALS
  • nach Operationen im Halsbereich, z.B. bei Krebs im Rachenbereich oder der Zunge
  • als Unfallfolge durch Verletzungen der Halswirbelsäule.
  • aufgrund von Alterungsprozessen.

Informationen und Hilfe der Logopädie

Die Nahrungsaufnahme gelingt meist nur unter großen Schwierigkeiten und ist erheblich verlangsamt.
Ursachen können sein:

  • Das Kauen ist beeinträchtigt, damit kann die Nahrung nicht ausreichend zerkleinert werden.
  • Die Sensibilität, d.h. das Gefühl im Mund und im Rachen ist gestört und der Patient erkennt nicht ob noch Nahrung im Mund ist oder noch Reste im Rachen hängen. Diese können noch einige Zeit nach dem Essen in die Luftröhre rutschen.
  • Der Schluckreflex kann verspätet oder gar nicht ausgelöst werden. So können Nahrung oder Flüssigkeiten ungehindert in die Luftröhre gelangen.

Folgen können  sein:

  • eine Fehl- oder Mangelernährung
  • eine Lungenentzündung auf Grund von Nahrungsbestandteilen, Flüssigkeiten oder Speichel die in die Lunge gelangen.

Eine Schluckstörung kann also lebensbedrohlich sein. Die meisten Patienten leiden sehr unter den Symptomen einer Schluckstörung, da gemeinsames Essen ein bedeutender Teil unserer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist.


Welche Hilfen bietet die Logopädie an?

Die Logopädie berät und informiert über Schluckstörungen. Es wird ein Befund erstellt, der neben motorischen Fähigkeiten, Sensibilität auch gezielt das Schlucken von verschiedenen Konsistenzen beinhaltet. Je nach Störungsbild,  körperlicher und geistiger Verfassung werden die Ziele der Therapie bestimmt. Sie reichen von der Verbesserung der Sensibilität, der Kräftigung der beteiligten Muskeln, dem Erlernen von speziellen Schluckmanövern, bis hin zu individueller Kostanpassung und der Haltung während des Essens.
Der HNO-Arzt wird regelmäßige endoskopische Schluckuntersuchungen durchführen, um festzustellen ob, wie und wann eine Aspiration (Eindringen von Nahrung in die Luftröhre) auftritt. Daraus ergeben sich die Therapiemethoden, die individuelle Kostanpassung und im einigen Fällen ergänzend eine Versorgung mit einer Magensonde.

Weitere Infos finden sie auf der Seite des Deutschen Bundesverbandes Logopädie
Schluckstörungen bei Erwachsenen  - http://www.dbl-ev.de/index.php?id=229